Marinierte, gegrillte Portobello-Steaks mit knuspriger Steinpilzpolenta und „smoky“ Chutney

On 30. Mai 2018 by calla

Pilze mit Marinade:
4 Portobellos (Riesen-Champignons)
50 ml Sojasauce „süß“
1 EL Tomatenmarkt
2 EL Birnendicksaft oder Agavendicksaft
2 Spritzer Raucharoma
2 fein gehackte Knoblauchzehen
1 fein gehackte Schalottenzwiebel
1 daumengroßes Stück Ingwer fein gehackt
Salz, Pfeffer
6 EL Rapsöl (3 Marinade, 3 fürs Grillen)

Polenta:
250 g Maisgries grob (Polenta)
300 ml Sojadrink ungesüßt
500 ml klare Gemüsesuppe oder -fond
20 g Kokosöl
Salz, Pfeffer, geriebene Muskatnuss

Chutney:
3 Spritzer Raucharoma
1 fein gehackte Schalottenzwiebel
1 kleine Chilischote – wer’s schärfer mag, entsprechend mehr
4 Marillen oder 3 Pfirsiche
1 EL weißer Balsamico-Essig
1 TL Olivenöl
Salz

Zutaten für die Marinade gut vermischen, Pilze trocken reinigen und entstielen – acht geben, dass die Hüte dabei nicht brechen. Pilze in einen hohen Behälter geben und mit der Marinade gut bedecken, oder alle paar Stunden den verschlossenen Behälter auf den Kopf stellen, sodass sich die Marinade gut verteilen kann.

Polenta in aufkochenden Sojadrink und Gemüsesuppe einrühren und ca. 10 Minuten unter Rühren auf kleinster Flamme weitergaren. Die Gewürze dazugeben und die Masse in eine rechteckige Form gießen, gut fingerdick hoch. Wenn die Polenta kalt ist, oder am nächsten Tag, Dreiecke schneiden und beidseitig bei mittlerer Hitze in Kokosöl knusprig braten.

Für das Chutney die Zwiebel kurz im Öl anrösten, gewürfeltes Obst und feingehackte Chili dazugeben und gleich mit allen übrigen Zutaten abschmecken. Essig lieber nach und nach dazugeben. Hält sich im Glas gut verschlossen auch zwei, drei Wochen im Kühlschrank.

Pilze auf dem Grill oder in einer geölten Grillpfanne auf jeder Seite einige Minuten grillen. Ab und zu mit Marinade bepinseln.

Mit Polenta und Chutney anrichten. Die prächtigen Pilze eignen sich auch hervorragend als vegane Burgerpatties und haben schon so manchen eingefleischten Burgerfan zum Staunen gebracht. Aber dazu ein andermal mehr.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.